(Umschalten auf 720p HD empfehlenswert)
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Sie hängt sich ihren Golfbag um (der natürlich auch dazu passt) und los geht’s.

Mal sehen… ein Holz? Oder doch…

Das ist ganz schön kompliziert mit den ganzen Schlägern. Wie soll man sich da bloß entscheiden?

Uuuunnnndddd … wummms. Wo ist jetzt der Ball? Und das Gleichgewicht …

Pfuh, ganz schön anstrengend dieses Golf. Na, Hauptsache Hermine sieht gut aus. Gchihi.
(Die Bilder in groß auf Flickr)
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Wie man sieht, ist Gregory Popowich Fans der New York Jets. Und noch immer ein bisschen traurig, wegen den letzten Playoffs. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.

Die beiden kennen sich übrigens immer noch aus New Yorker Zeiten. Hugo war damals erfolgreicher Rapper, Gregory war erfolgloser Schriftsteller. Mit Popowich kann man auch keine Bücher verkaufen. Deswegen hat er gejobbt. Viele verschiedene Jobs. Zum Beispiel als Fensterputzer, aber nur innen, weil Höhenangst. Und Dampfablasser bei den Stadtwerken. Gefährlicher Job. Sein liebster war Wattekontrollor bei einem zwielichtigen Importeur in Chinatown. Da hat er frische Watte aus China überprüft und neu verpackt. Den Job hatte er nicht lange. Warum erzählt er nicht gerne.

Der seltsamste Job, der er jemals hatte, war übrigens eine eigene Tiershow in Las Vegas. Das war damals ein Riesenerfolg, wurde ihm aber schnell langweilig. Irgendein russischer Einwanderer hat ihm dann die Show und den Namen für ein zweiundvierzig Kisten Watte abgekauft. Die Watte war schnell weg. Die Show läuft noch immer.
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Polarhugo und Wikingerhermine auf einer Eisscholle.

Das erfrischt.

Eispfote!
]]>Original Knut ist auch wirklich aus Berlin. Er spricht ein bisschen komisch und nuckelt dauernd an Hugos Vorderpfote rum. Aber das macht Hugo nichts. Ganz im Gegenteil. Inzwischen sind die beiden schon richtig dicke Freunde geworden.

Echte Hugo-Fans wissen das. So auch Iris, die ihn heute mit einem ganz speziellen Geschenk überrascht hat.

Hugo der Boss ist ganz gerührt und total begeistert. Ihm fehlen die Worte, was beim ihm eigentlich ganz selten vorkommt. Und auch King Leo ist von Iris’ Geschenk begeistert. Ob er was abbekommt?

Hugo, der Boss sagt im Namen aller Tiere “Vielen Dank, Iris!”
Wenn auch Sie, Sie oder Sie Hugo unterstützen wollen, dann können Sie das – übrigens kostenlos – über die großartige und eigennützige Aktion Watte für Hugo.
]]>Unsere japanischen Blutbären bilden da selbstverständlich keine Ausnahme. Nachdem sie bemerkt haben, was da in unserem Garten so blüht, haben sie gleich den Hugo als Fotografen engagiert. Den schlagkräftigen Argumenten eines Blutbären kann man sich auch kaum entziehen.

Zum Glück ist Hugo der Boss ein ziemlich guter Fotograf. Die Japaner waren jedenfalls sehr zufrieden. Aber seht selbst.


King Leo war lange auf Hawaii und hatte dort eine eigene Surfschule. Deshalb sind seine Haare auch so nach hinten geweht. Berufsrisiko.
Vor zwei Jahren wurde King Leo auch noch von einem Hai angegriffen. Der hat ihm die halbe Schnauze zerfetzt. Doch dank aufwendiger und modernster Watteoperationen sieht King Leo jetzt noch besser aus, als je zuvor.

Leider ging King Leos Surfschule während des langen Krankenhausaufenthalts Pleite. Aber sowas soll ja in den besten Hundefamilien vorkommen. Davon darf man sich nicht aufreiben lassen.
Jetzt will King Leo in Wien eine Surfschule aufmachen. Fürs Internet. Mal sehen, was draus wird. Wir halten ihm die Pfoten. Und euch am Laufenden.


Der große Bär links ist der Sohn vom Benni Bär rechts. Jaja, der große ist der Sohn. Wenn man das weiß, sehen sie zusammen etwas seltsam aus, aber bitte. Sowas soll ja vorkommen. Jedenfalls kommt der Sohn aus München, isst gerne Weißwurst mit Brezn, redet tiefstes bayrisch und heißt Pina. Vorne. Hinten heißt er Kothek der Moderne.
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